Afrikanische Küche trifft tropische Moosbeeren

Bittersüßer Couscous Salat…

Couscous Rezept

mit Kokosblütenzucker, Cranberrysaft, Heidelbeeren und Pinienkernen

 

Dieses Rezept werdet ihr lieben- nicht zu süß, gesund und vor allem lecker!

Herzlich willkommen zu einem neuen, leckeren und vor allem GESUNDEN Dessert, das gerne auch zum Frühstück gemacht werden kann. In meinem letzten Artikel hatte ich euch bereits berichtet, dass ich ein paar kleine Änderungen an Stylegart vornehmen möchte, dies betrifft unter anderem auch meinen Food- Bereich. Ich möchte euch künftig mehr über gesunde, nachhaltige und naturbelassene Produkte sowie Gerichte erzählen und auch vorstellen- nicht zuletzt aus gesundheitlichen Gründen und vor allem auch aus der Sicht einer Gastronomin. Ich arbeite in diesem Dienstleistungsberich schon über 15 Jahre und behaupte deshald, dass ich Ahnung habe von Lebensmitteln, deren Einsatz und vor allem der Herkunft. Ich möchte euch nun ein bisschen in die afrikanische Küche entführen- Couscous kennen inzwischen einige, aber was ist denn das eigentlich genau?

Couscous und seine Herkunft:

Gries

Diese zu Kügelchen zerriebene Griesspezialität kann aus Hartweizen, Gerste oder auch Hirse bestehen. Bei uns wird Gries gerne zum garen gekocht, in Afrika wird dieser eben nur im Wasserbad gedämpft. Ein ähnliches Produkt wie eben Couscous finden wir seit einiger Zeit auch in unseren Supermärkten- Bulgur. Der Unterschied zwischen diesen beiden Produkten ist, dass Bulgur eben nicht aus Gries, sondern aus Weizen besteht. Da ich aber nicht allzu oft Weizenprodukte zu mir nehmen möchte, war die Entscheidung für mein neues Gericht ziemlich einfach….

 

Warum Cranberrysaft?

100% Cranberry

Diese großfruchtige Beere stammt aus der Pflanzenart der Heidekrautgewäsche und gehört daher zu der Gattung Heidelbeere. Diese sogenannten Moosbeeren sind in Europa, Asien und Nordamerika heimisch. Vor allem aber in den USA wird diese in großen Mengen angebaut und vermarktet. Bei uns ist die Cranbeery leider immernoch ein Nischenprodukt und wird nur sehr selten in großen Lebensmittelketten wie Edeka oder Rewe zum Verkauf angeboten. Ihr findet diese tollen kleinen roten Bälle aber immer in Reformhäusern oder eben in bekannten Bioläden, wie einer meiner Lieblinge- den DENS Biomarkt! 😉 Man sagt dieser Beere übrigens eine heilende Wirkung nach, sie schmeckt bitter und ich habe sie genau aus diesem Grund ausgewählt. Diese Beere enthält so gut wie keinen Fruchtzucker. Und wer sich jetzt fragt, warum das so wichtig ist, der sollte unbedingt meinen Artikel hier lesen, denn ich leide seit über einem Jahr an dieser Lebensmittelunverträglichkeit. Unser Obst ist leider nicht mehr das was es mal war und immer mehr Menschen entwickeln eine solche „Störung“… aufgrund überspritzen Produkten beginnen wir unsere eigene Natur zu verstoßen! Unverständlich, was? Generell werden Beeren ber noch nicht so stark behandelt und haben zudem noch einen sehr niedrigen Fruktosegehalt und sind daher super verträglich.

Bei diesem Rezept war mir super wichtig, dass ich eben nur REINE Naturprodukte verwende, daher habe ich mich auch für einen 100%igen Cranberrysaft entschieden, indem kein Zusatz von Zucker oder Geschmacksverstärker ist…. einen leckeren Soßenspigel daraus gezaubert und den Couscous mit gerösteten Pinienkernen garniert…

Das Rezept für deinen bittersüßen Couscous Salat:

Rezept by Stylegart

 

Kleiner Tipp:

Rezeptidee mit Couscous

Ihr könnt dieses Dessert auch wunderbar als Start in den Tag nutzen- ein fruchtiges Frühstück, dass aufgrund seiner natürlichen Zutaten gesund, lecker und in 30 Minunten zubereitet ist! 😉

Bon Appetit!

Mögt ihr auch so gerne Griesgerichte und natürliche Kost?

Lasst es mich wissen! Ich freue mich über euer Feedback!

Cousous Rezept

stylegart

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