Leidensweg Lebensmittelunverträglichkeiten

Lebensmittelunverträglichkeiten

Welche Vitamintabletten unterstützen Fructoseintoleranz und Co?

Vitaminpräparate für Menschen

 

In Kooperation mit der Europa Apotheek wird es in diesem Beitrag sehr persönlich. Ich leide seit nunmehr einem guten Jahr an den Lebensmittelunverträglichkeiten Fructose und Histamin. In diesem Beitrag möchte ich euch beide kurz vorstellen und vor allem hilfreiche Tipps geben, welche Tabletten denn nun wirklich helfen und ob es sich denn nun doch lohnt „künstliche“ Vitamine zu sich zu nehmen!  Als ich vor einem guten Jahr mit immer wieder kehrenden Magenschmerzen einen wahren Ärzte-Marathon hinter mir hatte, war ich nach der ersten Diagnose „Fructoseintoeranz“  auf der einen Seite erleichtert, da endlich mein Darm und mein Magen wieder zu Ruhe kommen konnten…. denn mich plagten eben nicht nur Magenkrämpfe, nein ich hatte auch Schwindelanfälle und Übelkeit mit dabei. Auf der anderen Seite wurde mir aber auch klar, dass meine Ernährung nun umgestellt werden musste!

 

Diagnose Fructoseintoleranz:

Fructoseintoleranz

Nachdem mein damaliger Hausarzt mich aufklärte, dass der Fruchtzucker nun der Übeltäter ist, riet er mir sofort auf alles Obst und andere Produkte in denen Fructose (Fruchtzucker) enthalten ist zu verzichten, da mein Körper, bzw. mein Dünndarm den Fruchtzucker nicht mehr resorbieren kann und dieser dann in den Dickdarm gelangt und die Symptome auslöst. Nie wieder einen Apfel oder eine Melone an heißen Tagen essen zu dürfen… eine schlimme Vorstellung für mich, da ich wirklich super gerne, vor allem zum Frühstück regelmäßig mein Obst aß. Ein kleines Trostpflaster von dem Fachmann waren außerdem noch die Worte, dass diese „Unverträglichkeit“ auch wieder verschwinden kann und man nach einer gewissen „Ruhephase“ auch wieder kleine Portionen zu sich nehmen kann und auch soll. Im Internet recherchierte ich dann erst einmal stundenlang anhand von Tabellen, welches Obst am meisten Fructose in sich hat und musste schnell feststellen, dass ich in Zukunft statt meinem Apfel lieber eine Zucchini essen sollte. Auch Gemüse hat übrigens Fruchtzucker, allerdings nur in kleinen Mengen und ist daher auch für die meisten „Patienten“ gut verträglich. Unser Haushaltszucker besteht zu 50% aus Saccharose und zu 50% aus Fructose… in kleinen Mengen daher auch verträglich. Aus gesundheitlichen Gründen koche und backe ich aber lieber mit dem „Ersatz“ Kokosblütenzucker, der den Blutzuckerspiegel nur gering belastet und sich auch wunderbar zum Kochen und zum Backen eignet. Denn mittlerweile dürfen wir ja alle wissen, dass unser Haushaltszucker einfach auf Dauer und in zu hohen Mengen schädlich ist- egal ob mit einer Unverträglichkeit, oder ohne.

In einem gesonderten Artikel über Fructoseunverträglichkeit hatte ich euch schon einmal über meinen langen Leidensweg berichtet. Meine Erfahrungen und die Gründe, warum wir auf einmal gegen unsere eigene Natur allergisch reagieren ist wohl super beängstigend und zeigt eben doch auch, dass wir in manchen Dingen wirklich übertrieben haben und dies leider vor allem in der Lebensmittelindustrie immer noch tun. In dem Beitrag Fructoseintoleranz- wenn Zucker krank macht erzähle ich euch auch über die teilweise wirklich falschen Diagnosen der Ärzte… die von „IN“ Krankheiten, oder „Pseudoschmerzen“ erzählten, mir nicht glaubten… obwohl mein Bauch hart wie Stein war! Außerdem gebe ich euch Tipps, auf welche Tabellen ihr aus dem Internet wirklich zählen könnt und berichte über meine Sichtweise gegenüber unserer Lebensmittelkultur!

Nach einem Jahr habe ich mich nun mit dem „Nicht-Konsum“ von Obst so halbwegs abgefunden… allerdings gehe ich immer noch gerne im Supermarkt mit imaginären „Scheuklappen“ durch die Obst/Gemüseabteilung… eben einfach aus Trauer- um das Obst nicht sehen zu müssen. Aufgrund der Tatsache, dass aber auch ich wichtige Vitamine wie zum Beispiel Vitamin C regelmäßig zu mir nehmen sollte, ist es für mich wirklich unumgänglich sogenannte „künstliche“ Vitaminpräparate zu schlucken, denn so viel Gemüse kann ich nun wirklich nicht essen, um mein Vitamin C Haushalt decken zu können. Am Anfang meiner Diagnose ging es mir wirklich schlecht… meinem Körper fehlte es an vielen Vitaminen, da das Obst eben gar nicht richtig aufgenommen werden konnte und meinen Darm und meine Bauchwand dadurch ständig entzündet waren und der Mageninhalt viel zu schnell einfach nur so „durch rutschte“.  Starke Vitaminkomplexe in Form von Tabletten wurden dann zum Alltag, anfänglich ging es mir besser…. doch die Magenkrämpfe kamen leider wieder…

 

Diagnose Histaminintoleranz:

Gemüseturm

Besonders auffällig waren meine wiederkehrende Übelkeit und mein aufgeblähter Bauch nach dem Verzehr von Tomaten und rotem Fleisch! Schlussendlich recherchierte ich wieder im Netz und Google und Co. erzählten mir von einer sogenannten Histaminintoleranz. Um eine Diagnose hierfür zu erhalten, suchte ich eine Heilpraktikerin auf- die Kosten der Dame werden übrigens nicht von der Kasse übernommen! Das muss man sich mal vorstellen- ich bin teilweise super blass und mit Übelkeit regelmäßig arbeiten gegangen und bin nun wirklich keine „Memme“, aber zum Schluss wog ich keine 50 Kilogramm mehr, da ich mich nur noch von Kartoffeln ernährte, die ich im Übrigen auch heute noch super vertrage! Aber die Tatsache, dass hier ein Kassenpatient finanziell nicht entlastet wird, finde ich einfach eine Schweinerei!!

Als ich den Anruf der Praktikerin dann wenige Tage später erhielte, mit den Worten, dass mein Histaminspiegel leicht unter der Norm ist, hatte ich doch tatsächlich Tränen in den Augen, denn diese Intoleranz ist nicht heilbar, und relativ schwer zu behandeln…

 

Tipps für die richtigen Tabletten

Histamin- was ist das?

Histamin ist ein natürlicher Botenstoff, dieser wird im Körper selbst gebildet und findet sich im gesamten Organismus wieder. Dort ist Histamin in vielen verschiedenen Körperfunktionen wie zum Beispiel bei Juckreiz und Schmerzempfinden beteiligt. Außerdem kommt Histamin auch in bestimmten Lebensmitteln wie z.B. Tomaten (Träger) oder auch lang abgehangenem rotem Fleisch und Fisch vor. Dieses „exogene“ Histamin in den Lebensmitteln ist für gesunde Menschen eigentlich unbedenklich, denn der Stoff wird normalerweise von dem körpereigenen Enzym DiAminOxidase (DAO) abgebaut.

Wie entsteht eine Histaminunverträglichkeit?

Histaminunverträglichkeit oder auch Histaminintoleranz (HIT) ist eine Enzymmangelerscheinung. Aufgrund dieses Mangels an dem Enzym DAO kann dann der Körper das exogene Histamin aus den Lebensmitteln nicht mehr abbauen. Auch durch Stress oder starke körperliche Anstrengung kann vorübergehend ein Histaminüberschuss im Organismus entstehen. Besitzt der Körper dann nicht genügend DAO, kann es eben zu verschiedenen Symptomen kommen, bei mir ist es dann die Übelkeit, der Kopfschmerz, oder ein schmerzlicher Magendruck! Natürlich können auch Alkohol und andere Medikamente das Enzym schwächen oder gar blockieren. Wer an einer Histaminunverträglichkeit leidet merkt schnell, dass er zukünfitg Fertigprodukte und Alkohol am besten meiden sollte!

Um Missverständnisse aufzuklären: Eine Histaminallergie gibt es nicht- zwar ähneln die Symptome denen einer Allergie, haben allerdings ganz andere Ursachen. Bei einer Allergie behandelt das Immunsystem an und für sich harmlose Stoffe so als wären es Krankheitserreger. Bei einer Histaminunverträglichkeit bildet der Körper jedoch keine Antikörper, sondern es herrscht – vorübergehend oder dauerhaft – ein Mangel an dem Schutzenzym DAO. Dennoch hilft vielen Menschen doch ein Antihistamin-Präparat, denn Histamin ist als Botenstoff an einer allergischen Reaktion wesentlich beteiligt und Antihistaminika halten den „Boten“ auf und schwächen so die Symptome der „Allergie“.

Generell sollte man aber auf die Ernährung achten und im Klartext heißt das:

vegane Ersatzprodukte

Verzicht auf: Steaks (rotes Fleisch das lange abgehangen ist, denn umso länger ein Lebensmittel reift, umso mehr Histamin trägt es in sich) gerauchtes und geräuchertes, jeglichen Fisch, Hülsenfrüchte, teilweise auch Eier, Tomaten, Auberginen, Spinat (Histamin-Botenträger), alle Nüsse außer Mandeln, Fertigprodukte, Geschmacksverstärker, lang gelagerter Käse, jegliche Form von Alkohol, Konserven, usw.!

Mein Fazit: Am besten alles selbst kochen und frisch zubreiten! Auf Bioprodukte umschwenken, da diese sind weniger behandelt, keinen Alkohol und vor allem: VORSICHT im Restaurant!!! Eine Einschränkung fürs Leben, die selbst bei meinen Mitmenschen oft schwer ist zu akzeptieren ist. Oftmals esse oder trinke ich aus Anstand dann doch noch „verbotene“ Produkte- weiß aber dann genau, dass ich entweder gleich, oder manchmal auch erst nach einem Tag mit Symptomen rechnen muss. Vielleicht habe ich mittlerweile leider auch schon eine gewisse Art von „Angst“ für manche Lebensmittel entwickelt…. doch keine Sorge!

Es gibt Abhilfe für „Histamin geplagte Menschen“:

Lebensmittelunverträglichkeiten

Die Tablette heißt DAOSIN und ist ein diätisches Lebensmittel, die 15 Minuten vor dem Verzehr eines histaminreichen Lebensmittels eingenommen werden muß und das körpereigene Enzym zum Histaminabbau ergänzt! Sicherlich sei gesagt, dass diese Tapbette gewiss nicht die Nährungsumstellung ergänzt! Sie ist eher dafür gedacht, dass man bei Feierlichkeiten mit Freunden und der Familie auch beherzt zugreifen kann! ;-)

Es gibt ebenso Abhilfe für „Fructose geplangte Menschen“:

Histamin und Fructose Tipps

Die Wunderwaffe hier heißt Fructaid- eine Tablette enthält das  Enzym Glucose- Isomerase und wandelt die Fructose in die im Dünndarm leicht resorbierbare Glucose ( Traubenzucker) um. 15 Minuten vor einer Mahlzeit zu sich nehmen und bedenkenlos Omas Apfelstrudel essen! ;-) Auch hier sollte diese Tablette aber auch nur zu speziellen Anlässen mit verzehrt werden.

Meine Zusatzempfehlungen zur Stärkung des Immunsystems:

Lebensmittelunverträglichkeit

  1. Vitamin D von Hevert: Ich nehme jeden Tag eine Tablette vor der Mahlzeit ein, diese gibt es in verschiedenen Stärken- ein Bluttest kann hier Gewissheit bringen!
  2. Magnesium Verla: Diese nehme ich nur bei Bedarf, da Magnesium leider die Schleimhäute der Magenwand angreifen, oder reizen kann!
  3. Zinkorot: Zink benötigt unser Körper für die Energie und das Immunsystem!
  4. Vitamin B von Dr. Loges: Eine große Tablette mit einer großen Wirkung, denn Vitamin B verringert Müdigkeit und Erschöpfung!
  5. Folio Forte: Folsärue hilft dem Körper beim Aufbau der Zellen.

Meine zwei Spezialtipps für euch:

Lebensmittelunverträglichkeiten

 

  1. Iberogast: Ein natürliches Wunder gegen Blähungen, Bauchkrämpfe, Übelkeit und gar Magen-Darm-Infekten…. 15 Tropfen reichen aus, um dass ihr euch nach einer halben Stunde besser fühlt! Diese Tropfen kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen! Ein tolles Produkt!
  2. Betacur: Ein Nahrungsergänzungsmittel in Form einer Tablette, speziell für histaminintolerante Menschen; ein Komplex aus Vitamin B6 und C.

 

Zum Abschluss noch ein paar ehrliche Worte von mir:

Bevor ich meine Lebensmittelunverträglichkeiten bekommen habe, dachte ich ehrlicherweise immer, dass „künstliche“ Vitamine nicht wirklich etwas bringen…. und unser Obst und Gemüse viel gesünder sei, als auch ausreichen würde! Nun denke ich eher das Gegenteil, denn unsere Lebensmittelindustrie „verseucht“ unsere Produkte dank Genmanipulation und Pestiziden genau so, dass wir zum einen auf unsere „eigene“ Natur allergisch reagieren und zum anderen leider nicht mehr genügend Vitamine in Gemüse und Co. vorfinden. Dank der Pharmaindustrie und deren „künstlichen“ Vitaminen geht es mir aktuell sehr gut. Ich kann auch schon wieder vereinzelt Obst essen und auch so manchen Eiskaffee trinken, ohne gleich mit Blähungen und Übelkeit geplagt zu werden. Dank den verschiedenen Vitaminpräparaten, die ich mittlerweile schon über ein Jahr täglich einnehme, fühle ich mich zum einen fitter und zum anderen ist mein Immunsystem mittlerweile wieder auf einem gesunden Stand, sodass ich letzten Winter nicht eine Erkältung hatte!

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem emotionalen Post verdeutlichen, dass es ungemein wichtig ist, sein Immunsystem mit Vitamintabletten zu versorgen und wer diese nun super günstig kaufen möchte, der ist bei der Onlineapotheke Europa Apotheek genau richtig. Dort findet ihr übrigens alle Tabletten, die ich oben aufgelistet habe zu genialen Preisen!

 

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Europa Apotheek!

Polka Dots

 

Wie findet ihr meine ehrlichen Worte und leidet ihr vielleicht sogar selbst an einer Lebensmittelunverträglichkeit?

Ich freue mich über euer Feedback und eure Tipps!

 

 

 

 

Print Friendly, PDF & Email

9 Kommentare

  1. Ohje, das ist kein schönes Thema – jedoch gut, dass es angesprochen wird! Ich selbst bin zum Glück nicht betroffen, einige aus meiner Familie jedoch schon und das kann das Leben ziemlich einschränken… Vielen Dank für den Beitrag!
    Alles Liebe, L. von http://www.lia-lemon.com

  2. Spannender Artikel, ich selbst leide zum Glück an keiner Nahrungsmittelunverträglichkeit. Zumindest wäre mir keine bewusst. Ich treffe aber in letzter Zeit immer öfters auf Menschen die vor allem an einer „Histaminallergie“ leiden. Wahrscheinlich ist das nur mein subjektives empfinden, aber mir kommt vor, dass sich diese Art von Unverträglichkeit häuft.

    Jetzt weiß ich mehr darüber und kann zumindest ein wenig mitreden :)

    lg Silviu

    http://www.silviu-reghin.com

  3. Ich kann dich gut verstehen!
    Vor drei Jahren ging es bei mir an mit Pickel nach nem Glas Rotwein oder wenn ich eine Tomate gegessen habe. Dann begannen die Bauchschmerzen und Magenkrämpfe, Durchfall und Verstopfung wechselten sich ab. Drei Magen und zwei Darmspiegelungen haben nichts gebracht. Alles in Ordnung sagten die Ärzte und schoben es auf die Nerven. Mittlerweile konnte ich kein Obst und keine Schokolade mehr essen und auch keinen Sonntagsbraten oder Bolognese. Ich wurde auf Lactose und Fructose getestet und alles war OK. Die Ärzte behandelten mich wie eine Nervenkranke. Nachdam ich 7 Kg abgenommen hatte, weil ich nur noch Toastbrot gegessen habe hat meine Internistin gemerkt das mein Vitamin D Mangel im lebensbedrohlichen Beriech ist. Nach hoher Dosis waren die Bauch und Magenschmerzen besser und sind sie heute noch. Dafür ging das mit den Pickeln an, viele Allergien wurden gefunden und nach einem Besuch in einer Allergieklinik hat eine Ernährungsberaterin festgestellt, dass ich unter Histaminintoleranz leide.
    Das konnte ich gar nicht glauben ich habe über 50 Jahre täglich Tomaten gegessen und nun vertrage ich sie nicht mehr und alles andere auch was ich liebe. Kaum Obst, keine Schokolade, kein Essen im Restaurant….schrecklich.
    Die Beraterin in der Allergie Klinik hat mir gesagt die DAO Kapseln sind nicht erprobt und würden nicht helfen und das tun sie bei mir auch nicht. Es gibt ein Medikament das hilft Pentatop aber das ist sündhaft teuer und kommt auf 150€ im Monat.
    Ich fliege jetzt für vier Wochen in die USA und hab keine Ahnung was ich dort essen soll. Der Arzt sagt immer einfach essen, er kann nicht verstehn warum ich mich so aufrege. Es sind ja nicht nur Pickel oder Bauchschmerzen sondern auch Herzstolpern, Blutdruckabfall, Zahnfleischbluten und Gelenkschmerzen die man dann Tagelang hat.
    Wenn man es nicht selber hat kann man diesen Leidensweg gar nicht verstehen.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  4. Ohje, furchtbar, wenn man unter einer Intoleranz leiden muss! Oder gleich zwei! :/ Eine Freundin von mir hat Zöliakie, das ist auch richtig schlimm! Bei mir ist zum Glück alles halbwegs in Ordnung, nur eine leichte Histaminallergie vermute ich selbst, weil mein Mund und Lippen brennen, wenn ich Wein, Käse oder Tomaten esse. Auch von Alkohol passiert das. Aber naja, noch lange keine Unverträglichkeit, denke ich.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute!

    Liebe Grüße,
    Laurel von laurelkoeniger.eu

  5. Von aufgeblähtem Bauch kann ich auch ein Lied singen. Hast du dich schon einmal mit Ayurveda beschäftigt? Wäre vielleicht auch noch ein Ansatz.
    Liebe Grüße Claudia

  6. Bei Tabletten bin ich ja immer sehr.. naja.. sagen wir mal, ich vertrau dem ganzen nicht. Ich bin auch der Meinung, dass wir alles wichtige aus der Nahrung bekommen. Aber da sind ja auch die Körper wieder unterschiedlich. Dein Beitrag finde ich recht interessant.

    Alles liebe

  7. meine liebe Ramona,
    da hast du wirklich einen Leidensweg hinter dir! ich habe auch so einige Lebensmittelunverträglichkeiten und kann das daher sehr gut nachvolllziehen … zum Glück vertrage ich sowohl Fruchtzucker, als auch Histamin aber ganz gut! das wäre auch schrecklich für mich als Obst- und Gemüseliebhaber, aber anders ging es dir wohl auch nicht :/

    ich finde solche offene und ehrlich Aufklärung übrigens sehr wichtig – auch damit die Umwelt versteht, dass man eben nicht immer bedenkenlos alles konsumieren kann – dafür will keiner doof angeuckt werden!!!

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  8. Ein sehr informativer und hilfreicher Beitrag für alle Betroffenen. Ich selbst leide an keinen Unverträglichkeiten, dennoch fand ich den Artikel interessant.
    Wenn die Vitaminpräparate helfen, die Unverträglichkeiten besser in den Griff zu bekommen, finde ich es total okay sie zu nehmen! :)

    Liebe Grüße, Kay.
    http://www.twistheadcats.com

  9. Ich kenn das leider nur zu gut… ich selbst hab auch Lactose- und Fructoleintoleranz! Beides zum Glück nur relativ leicht, weshalb ich keine weiteren Tabletten nehmen muss bzw. einfach ein bisschen aufpasse, wenn ich unterwegs bin…
    Wenn ich mal einen Tag nur daheim bin, pfeiffe ich einfach auf alles :D

    Alles Liebe, Katii – Süchtig nach…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.