Winterwonderland- Fake Fur Stulpen

Fake Fur Handstulpen

Winter- Accessoires richtig kombinieren!

Stulpen an den Armen

 

Ihr Lieben, da ihr euch bei der ersten Abstimmung zwischen einem Schleifenlook und den Winter- Accessoires auf Instagram nicht entscheiden konntet und das Ergebnis knapp war, dachte ich mir…. ich stelle euch einfach auch noch alleine einen Look für den zweiten Sieger: Winter- Accessoires vor. ;-) Hier in Stuttgart ist zwar leider nicht wirklich richtig Winter, aber in anderen Teilen von Deutschland und der Schweiz ist die weiße Pracht ja da! ;-)

Wer noch keine Info über mein Tun hat: Ich präsentiere seit Januar 2018 in meiner neuen Rubrik Mottosyles immer einen Look, zusammen mit anderen Fashionbloggerinnen, den meine lieben Leser vorab in meiner Instagram Story abstimmen können. Zwischen 4 Mottos dürft ihr entscheiden, welchen Style wir umsetzen sollen und dann hier auf Stylegart abstimmen, wer von uns denn nun dieses Motto am besten umgesetzt hat…. das Thema Winter- Accessoires hat euch also auch brennend interessiert, daher kriegt ihr nun einen Look von mir… ;-)

 

 

Fake Fur Stulpen und ihre Kombinationsmöglichkeiten:

Winteraccessoires

Close Up Stylegart

Tasche Lui Jo

Ich liiiieeeebbbee sie!! Sicher ein eigensinniges Winter- Accessoires: Stulpen an den Armen, aber dennoch super stylisch. Solche Teile aus unechtem Fell sind einfach zu kombinieren und sehen immer aufregend aus. Wichtig ist, dass ihr die Farben aus den Stulpen in euren Look mit integriert, damit der Farbverlauf passt. Kombinieren könnt ihr diese dann mit allen Jacken, egal ob ihr euch für einen Trenchcoat, einen Wollmantel wie in meinem Fall, oder auch für eine Daunenjacke entscheiden solltet. Dieses Accessoires passt wirklich zu allen Materialien. Auch könnt ihr die Stulpen mit einem anderen Fake Fur Teil, wie zum Beispiel einer Weste tragen… wer etwas mutiger ist, der wagt die Kombination mit einem Sweater ohne Jacke oder gar einem T-Shirt. Generell kann ich mir dieses Accessoire auch super im Frühling vorstellen, wenn die Temperaturen eben noch nicht so warm sind, aber die Sonne bereits versucht einen zweistelligen Wert zu knacken! ;-) Ob ihr diese Stulpenvariante dann in einen sportlichen Look mit Sweater, Jeggins und Sneakern kombiniert, oder eher einen Mantel, Pumps und eine Schluppenbluse dazu tragen wollt, steht euch frei. Dieses Accessoires an den Armen ist demnach sehr kreativ einsetzbar und macht zudem auch noch etwas her! ;-) Außerdem könnt ihr die Stulpen natürlich auch an den Füßen tragen! ;-)

 

Mein Look zum Thema Fake Fur Stulpen:

XXL Volantschaal

Mango und Falke

Fake Fur Stulpen

Accessoires richig kombinieren

 

Ich habe mich für den klassischen Wollmantel in einem Beigeton entschieden, um zum einen den Farbton der Stulpen in meinen Look zu integrieren und zum anderen eine Verbindung zu meiner Tasche und zu meinen Schuhen zu schaffen. Ein Trench ähnlicher Mantel ohne Fütterung, der eine tolle Taille aufgrund seines Bindegürtel’s schafft. Dazu kombiniere ich eine graue Strumpfhose und Stiefeletten mit einem Schlangen- Animalprint. Auch den Grauton habe ich bewusst gewählt, da dieser sich zum einen auf der Tasche, als auch auf den Schuhen befindet. Ein insgesamt eher schicker Style, den ich mit einem XXL Schal mit einer leichten Volantstruktur abrunde.

 

Stiefeletten Animalprint Mango

Look by

Stiefel: Mango- aktuelle Kollektion

Strumphose: Falke, aktuelle Kollektion

Mantel: Mango

Fake Fur Stulpen: Mango- aktuelle Kollekton

Tasche: Liu- Jo

Schaal: Zara

 

Na, wie findet ihr diesen Style? Welche Accessoires für den Winter habt ihr denn so in eurem Schrank?

 

Kleine Änderung auf Stylegart:

Was steckt hinter dem Beruf

 

Sicherlich ist euch nicht entgangen, dass dieser Artikel  kürzer ist als sonst. Ich möchte dieses Jahr meine Artikel ein wenig kompakter gestalten, damit ich mehr Zeit in die Vermarktung investieren kann… damit ihr das besser versteht, lasse ich doch jetzt einfach mal die Hosen herunter und erzähle euch, wieviel Zeit denn ein Blogger wirklich investieren muss! ;-)

 

Blogger sein: Ein 24 Stunden Job- 7 Tage in der Woche:

Handyarbeit Blogger

 

Vorab sei gesagt, dass ich diesen „Zweitjob“ viel mehr liebe als meinen „ersten“! Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass dieser derweilen wohl halbwegs anerkannte „Beruf“ ein Fulltime- Job ist. Damit du als Blogger überhaupt wahrgenommen wirst, solltest du 2-3 mal die Woche mindestens einen Artikel veröffentlichen. Mit Recherche, Bildbearbeitung und dem Schreiben sitzt man dann schon einmal 4-6 Stunden an einem Artikel, da hast du aber noch nicht die Zeit des Shootings mit drin! ;-)  Wenn dein Artikel dann fertig ist, bindest du die Bilder mit ein, solltest deine Keywörter und SEO nicht vergessen, deinen Abonennten einen Newsletter schicken und lässt dann noch im besten Fall eine Rechtschreibkorrektur darüber laufen. Nach diesen vergangenen 6 Stunden veröffentlichst du dann deinen Artikel. Nun denken sicher einige von euch, ja das wars dann…nein weit gefehlt! Jetzt kommt die Vermarktung deines Artikels, der Hauptteil deiner Arbeit und dieser frisst deine 7 Tage in der Woche! Um möglichst viele Seitenaufrufe zu erreichen, solltest du deinen Artikel in so vielen Social Media Kanälen promoten wie nur möglich…. angefangen von Twitter bis hin zu Google Plus, Facebook und natürlich Instagram. In Facebook solltest du am bestem mit einem „Timer“ arbeiten, der deine Beiträge dann immer regelmäßig bloggt, die ganzen Facebookgruppen sind ungemein wichtig,- hier kannst du übrigens nicht mit dem Timer arbeiten, sondern musst selbstständig die Beiträge hochladen, damit du eben auch Feedback zu deinem Artikel erhälst, denn ein Artikel OHNE Kommentare ist ein „schlechter“ Artikel. ;-) Soweit so gut, dann ist Twitter und Google Plus an der Reihe, dort solltest du auch mindestens 1 mal pro Tag deine Artikel bloggen…. ahhh und ich habe die Plattform Pinterest ganz vergessen! Ein kurzes Beispiel dazu: Hier solltest du am besten eine Fotocollage erstellen, die gewisse Anforderungen erfüllen mag. Natürlich nur im Hochformat und der Text darunter darf auch nicht fehlen, außerdem solltest du andere Bilder in deinen Pinnwänden haben… 80 Pins am Tag wären vorteilhaft! Ich habe diese Plattform 4 Wochen schleifen lassen, generell waren meine Aufrufe hier immer ganz gut- 30.000 im Monat! Nach 4 Wochen Pause hatte ich sage und schreibe 0 Aufrufe!

Stylegart by Ramona

Kommen wir nun zur schlimmsten Plattform: INSTAGRAM! Hier solltest du TÄGLICH mindestens 2 Bilder hochladen, am besten 24 Stunden einfach alle Bilder liken und vielen anderen folgen, in der Hoffnung, dass du 10 Follower und ein paar mehr likes erhälst. Außerdem sollte dein Feed am besten einen Farbverlauf haben und die Bilder hochgradig professionell aussehen! Nach einer 7 tägigen Pause, in der ich wohlbemerkt nur einmal täglich ein Bild hochgeladen habe, hat mich über 100 Follower gekostet und eine Rückstufung im Algorythmus, das 50% weniger Likes die Folge waren! Ahhh und dann ist da noch die Instastory… ein kurzes Video zum letzten Motto veröffentlichen, die Hastags nicht vergessen und am besten täglich über Gott und die Welt sprechen…. uiii, nun sind doch glatt schon 3 Tage vorbei… jetzt schnell ein Thema für deinen nächsten Artikel überlegen, am besten ein Video für Youtube drehen, shooten und dann „nebenher“ deinen Hauptjob erledigen und natürlich die jetzt schon „veralteten“ Artikel wieder auf den Plattformen promoten. Nebenher solltest du Kooperationsanfragen an Agenturen und Firmen verschicken, deine Freunde sehen, Sport machen, Essen und Schlafen! ;-)

 

Blogger sein- ein Beruf ohne Freizeit- aber eine Beruf der Spaß macht und indem du dich selbst verwirklichen kannst! ;-)

 

Logo Winterwonderland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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